Tarifverhandlungen bvg 2025
In der laufenden Tarifrunde zum neuen Entgelttarifvertrag haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) heute zum mittlerweile sechsten Mal mit der Gewerkschaft Verdi . Schon vier Warnstreiks gab es bereits bei der BVG - nun wird am Freitag im Tarifstreit weiter verhandelt. In den Tarifverhandlungen für die Berliner Verkehrsbetriebe steht die entscheidende Gesprächsrunde an. Kommt bald ein unbefristeter Streik? Die Tarifverhandlungen für die rund In der Nacht zu Freitag geht der mittlerweile vierte Warnstreik in diesem Tarifkonflikt zu Ende. Danach wird weiter verhandelt - und schon jetzt stellt sich die Frage: Was könnte geschehen, wenn es dort keine Einigung gibt? Droht dann ein unbefristeter Streik oder wäre auch eine Schlichtung möglich, ähnlich wie sie jetzt im Öffentlichen Dienst angedacht ist? Bedeutet: Fahrgäste müssen auf Alternativen ausweichen. Die Gewerkschaft Verdi hält ein Scheitern der Gespräche für möglich. Für diesen Fall hat Verdi eine Urabstimmung über einen unbefristeten Streik bei der BVG angekündigt.
Keine weiteren Streiks bei der BVG bis 10. April 2025
Personalmangel, niedrige Gehälter und steigende Belastung: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stehen vor der Herausforderung, Arbeitsbedingungen zu verbessern, um den . Die Tarifverhandlungen bei der BVG sind vorerst gescheitert. Kommt jetzt ein unbefristeter Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben? Oder bringen externe Schlichter die Lösung? Unternehmen und Verdi beraten am Dienstag darüber. Die BVG und die Gewerkschaft Verdi wollen am Dienstagvormittag bei einem Treffen über eine mögliche Schlichtung ihres Tarifstreits reden. Das bestätigte ein BVG-Unternehmenssprecher dem rbb. Die BVG hatte vorgeschlagen, den Konflikt über eine Schlichtung zu lösen. Die Gewerkschaft Verdi hat zugesagt, eine Schlichtung zu prüfen. Sie müsste einem solchen freiwilligen Verfahren zustimmen.
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- 📋ver.di und BVG vereinbaren Schlichtung
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ver.di und BVG vereinbaren Schlichtung
Berlin Schlichtung im BVG-Tarifkonflikt zeichnet sich ab - Warnstreik soll trotzdem stattfinden Stand: Uhr Die Tarifverhandlungen bei der BVG waren vorerst . Die Tarifverhandlungen bei der BVG waren vorerst gescheitert. Zwar zeigen sich beide Seiten mittlerweile für eine Schlichtung bereit. Der geplante Warnstreik am Mittwoch und Donnerstag soll laut Verdi aber weiter stattfinden. Im Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG zeichnet sich eine Schlichtung ab. Nach einem Gespräch mit der Gewerkschaft Verdi am Dienstag teilte die BVG mit, die Sondierung für eine Schlichtung sei positiv verlaufen. Einzelne Detailfragen zur Schlichtung seien noch offen. Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt bestätigte dem rbb die Darstellung der BVG. An dem für Mittwoch und Donnerstag angekündigten Warnstreik wolle die Gewerkschaft aber festhalten. Fahrgäste müssen sich also in den nächsten beiden Tagen erneut auf erhebliche Einschränkungen im Berliner Nahverkehr einstellen.
Schon vier Warnstreiks gab es bereits bei der BVG - nun wird am Freitag im Tarifstreit weiter verhandelt. In den Tarifverhandlungen für die Berliner Verkehrsbetriebe steht . Noch gibt es zwischen der BVG und Verdi keine Einigung - doch am Ende der Verhandlungsrunde am Mittwoch ist man sich entgegengekommen, wie beide Seiten sagen. Ein neuer Warnstreik ist damit erstmal nicht absehbar. Die Tarifverhandlungen für die rund Wie die BVG am Mittwochabend mitteilte, sind sich beide Seiten bei einem mehrstündigen Treffen am Mittwoch entgegengekommen. Die BVG habe bei dem mittlerweile vierten Treffen ein nochmals verbessertes Angebot vorgelegt. Unter anderem sieht das Paket nun statt einer vierjährigen nur noch eine zweieinhalbjährige Vertragslaufzeit vor. Auch bei den Basisgehältern und den Zulagen erhöhten die Verkehrsbetriebe demnach ihr Angebot. Mit diesem Paket würden die Personalausgaben der BVG jährlich um Millionen Euro steigen. Die Zahlen wirken astronomisch, doch weltfremd sind sie nicht.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver. | |
Keine weiteren Streiks bei der BVG bis 10. April 2025 | Datum |
Die Tarifverhandlungen bei der BVG sind vorerst gescheitert. Kommt jetzt ein unbefristeter Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben? Oder bringen externe Schlichter die . .
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