Ergebnis tarifverhandlungen gdl
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- 📋Keine Streiks mehr: Einigung zwischen Bahn und GDL
- 📋Tarifabschluss erreicht
- 📋GDL gelingt beispielhafter Tarifabschluss
- 📋Einigung hatte sich angedeutet
Während die Bahn die Tarifeinigung als "intelligenten Kompromiss" lobt, spricht GDL-Chef Weselsky von einem "Erfolg fast auf ganzer Linie". | |
GDL gelingt beispielhafter Tarifabschluss | Die GDL und die Genossenschaft Fair Train e. |
GDL gelingt beispielhafter Tarifabschluss
GDL, Erfurter Bahn und Süd Thüringen Bahn haben die Tarifrunde mit einem werthaltigen Abschluss beendet. Die GDL und der Arbeitgeber haben die Tarifrunde . Nach vielen Streiks haben sich die GDL und das Eisenbahnunternehmen Transdev auf einen Tarifvertrag geeinigt: Unter anderem wird die Arbeitszeit verkürzt. Der Tarifvertrag beinhaltet eine schrittweise Herabsenkung der Arbeitszeit für Schichtarbeitende von 38 auf 35 Stunden ab Anfang nächsten Jahres. Die Stunden-Woche bei vollem Lohn soll dann erreicht werden. Zudem sollen die Löhne zum 1. März und zum 1. Dezember dieses Jahres um jeweils Euro erhöht werden. Zu den bereits gezahlten 1. Auch die Vergütungen für Auszubildende sollen erhöht werden. Der Tarifabschluss gilt für die GDL-Mitglieder bei der NordWestBahn, Transdev Hannover, Transdev Mitteldeutschland, Transdev Regio Ost, Transdev Rhein-Ruhr und Trans Regio. Die Lokomotivführergewerkschaft GDL beendet den Streik beim Regionalbahnbetreiber Transdev vorzeitig.
Keine Streiks mehr: Einigung zwischen Bahn und GDL
Die GDL und die Genossenschaft Fair Train e.G. haben nach zwei Verhandlungsrunden am 6. Mai in Berlin die Tarifrunde erfolgreich abgeschlossen. . Nach einer fünfmonatigen, teils erbittert geführten Auseinandersetzung haben die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer GDL und die Deutsche Bahn am März in Berlin einen Tarifabschluss erzielt, der für die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner werthaltige Verbesserungen beinhaltet. Weselsky bedauerte, dass die DB den Tarifkonflikt über Gebühr verschärft und in die Länge gezogen habe. Statt vernünftig zu verhandeln, setzte der Konzern auch in dieser Runde auf Desinformation, Verleumdung und Verärgerung der Kunden mit dem Ziel, uns in den Augen der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Allein die von der DB gegen die GDL angestrengten — und verlorenen Gerichtsverfahren — seien ein Beleg für den lange Zeit nicht vorhandenen Einigungswillen des Arbeitgebers. Das hätte man auch deutlich billiger und früher haben können. Die GDL-Mitglieder sind eine eingeschworene Solidargemeinschaft, die immer wieder entschlossen für ihre Forderungen eintritt. Von nun an sollte niemand mehr daran zweifeln, dass die GDL und ihr Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion eine Einheit im Kampf für die Rechte der Beschäftigten sind. Wenn diese Tarifrunde eines erneut bewiesen hat, dann das: Mit der GDL und dem dbb wird auch in Zukunft zu rechnen sein, wenn es darum geht, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner zu verbessern. Die GDL konnte alle Gegenforderungen des Arbeitgebers abwehren.
Tarifabschluss erreicht
Nach mehr als vier Monaten ist der Tarifstreit bei der Deutschen Bahn beendet. Nun wurde eine Einigung mit der Lokführergewerkschaft GDL erzielt. Am Dienstag gab die . Nach mehr als vier Monaten ist der Tarifstreit bei der Deutschen Bahn beendet: Die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben eine Einigung in ihrem Tarifkonflikt erzielt. Das teilte die GDL am Montagabend mit. Ein Bahnsprecher in Berlin bestätigte die Einigung auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Streiks drohen den Fahrgästen der Bahn nun nicht mehr. Beide Seiten wollen am Dienstagvormittag in separaten Pressekonferenzen über die Details informieren. Die Bahn lud die Medienvertreter zu einer Informationsrunde "zum aktuellen Stand der Tarifrunde mit der GDL" ein, die Personalvorstand Martin Seiler halten wird. Für die GDL will deren Chef Claus Weselsky Einzelheiten der Einigung erläutern. Nach sechs Arbeitskämpfen in der aktuellen Verhandlungsrunde, einer gescheiterten Moderation und Streit vor Gericht gab es zuletzt wieder Gespräche. Wie der Kompromiss aussehen könnte, blieb am Montag noch offen. Knackpunkt der Tarifrunde war von Beginn an die Forderung der GDL nach einer Absenkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter von 38 auf 35 Stunden bei gleichbleibenden Löhnen und Gehältern.
Die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben in ihrem monatelangen Tarifstreit eine Einigung erzielt und damit weitere Streiks abgewendet. Bis soll die Option auf eine Stunden-Woche für Lokführer eingeführt werden. Weitere Streiks bei der Bahn sind abgewendet: Die Lokführergewerkschaft GDL teilte am Montagabend mit, sie habe sich mit der Deutschen Bahn in dem seit Monaten andauernden Tarifkonflikt geeinigt. Kurz darauf bestätigte auch ein Sprecher der Deutschen Bahn eine Einigung. Am Dienstagmorgen teilte die Deutsche Bahn mit, dass man sich auf eine schrittweise Absenkung der wöchentlichen Regelarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden bis bei vollem Lohnausgleich verständigt habe. Wer mehr arbeiten möchte - bis zu 40 Stunden pro Woche - könne das tun und erhält pro zusätzlicher Wochenstunde 2,7 Prozent mehr Lohn, erklärte die Bahn. Hinzu komme eine Lohnerhöhung von Euro sowie 2. Die Laufzeit des Tarifvertrages betrage 26 Monate. GDL-Chef Claus Weselsky zeigte sich zufrieden mit der Tarifeinigung: "Wir haben einen Erfolg, fast auf der ganzen Linie", sagte er am Dienstag in Berlin. DB-Personalvorstand Martin Seilers Kommentar zum Verhandlungsergebnis: "Die Auseinandersetzung war hart, aber wir konnten uns nun auf einen intelligenten Kompromiss einigen".
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ℹDetails anzeigen Tarifverhandlungen bvg 2025: Tarifverhandlungen für den Berliner Nahverkehr - Spagat zwischen hohen Forderungen und harter Haushaltsrealität Im Tarifkonflikt bei der BVG wird mit großen Zahlen .